Bernd W. Schmidt-Pfeil   

BerndWSchmidt-Pfeil

Bernd W. Schmidt-Pfeil is a sculptor whose art reflects the human condition in the technological age. Through which, the observer can reflect his or her own reality to consider it with hindsight. The objects and sculptures break our unselfconscious view of the everyday and change our perception of it. The presentation also currently in the public domain makes the complexity of the objects and  sculptures apparent; they remain in a system of relations between the world and the self. In so doing they are not just a decorative padding that sweeten our environment but are works of art, which rip us from our everyday perception of reality. His sculptural procedure of the silicon-aluminum cast is more than an individual technological achievement. It is a singular creative process, through which reflexive approaches to the human condition occur.


Bernd W. Schmidt-Pfeil studied Sculpture, Painting and Art History
at the Academy of Fine Arts in Munich/ Germany
Bernd W. Schmidt-Pfeil´s sculptures have been seen amongst other places in Washington and Tampa (1996), Saragossa and Madrid (1999), Regensburg, Eichsteatt (Cathedral and Diocese Museum 2000, 2003), London  “
Square One Gallery” (2005) “Victoria Jones Gallery”
“One plus Two” (2006),  Manchester “Artzu Gallery” (2008) Wiesbaden “Gallery 21”(2008) Essen “Aluminium Trade Fair” (2010, 2013) and Dusseldorf (2012)  “World Trade Fair”

Fighter-bomber

Bernd W. Schmidt-Pfeil ist Bildhauer, der mit seiner Kunst die menschliche Existenz im technologischen Zeitalter reflektiert. Dadurch, dass sie dem Betrachter seine eigene Wirklichkeit widerspiegeln, regt er zum Nachdenken an. Die Skulpturen brechen unseren unbefangenen Blick auf das Alltägliche und verändern unsere Wahrnehmung. Die Präsentation gerade auch im öffentlichen Raum macht die Komplexität der Objekte und Skulpturen evident: Sie stehen in einem System von Bezügen zwischen der Welt und sich selbst. So sind sie nicht einfach nur dekoratives Beiwerk, das eine Verschönerung ihres Umfeldes bewirkt, sondern Kunstwerke, die uns aus unserer alltäglichen Wahrnehmung herausreißen. Sein plastisches Verfahren des Silicium-Aluminiumgusses ist mehr als eine eigenständige technologische Entwicklungsleistung. Es ist ein einzigartiger kreativer Prozess, in dem sich reflexive Annäherungen an die aktuellen Bedingungen des Menschseins ereignen.
 

Bernd W. Schmidt-Pfeil studierte Bildhauerei, Malerei und Kunstgeschichte an der Akademie der Bildenden Künste in München, Deutschland.

Bernd W. Schmidt-Pfeils Skulpturen waren u.a. in Washington und Tampa/ USA (1996), Zaragoza und Madrid (1999) Regensburg und Eichstätt (Domschatz und Diözesanmusum, 2000, 2003) London  “Square One Gallery” (2005) “Victoria Jones Gallery”
“One plus Two” (2006),  Manchester “Artzu Gallery” (2008) Wiesbaden “Gallery 21”(2008) Essen “Aluminium Trade Fair” (2010, 2013) und Düsseldorf (2012)  “World Trade Fair- Gifa”

Exhibition-Museo-Pablo-Garg

Ausstellung: Museum Pablo Gargallo, Zaragoza, Spanien 1992

Realismus und Unnachgiebigkeit in der Arbeit von Bernd  W. Schmidt-Pfeil
Der deutsche Künstler Bernd W. Schmidt-Pfeil benutzt das geschmolzene Material und die besonderen, beeindruckenden Eigenheiten seines patentierten Verfahrens mit ähnlicher Konsequenz, wie sie Yves Klein mit seinem berühmten, reinen, ätherischen Ultramarinblau (IKB) erreicht hat: um die wesentliche Realität von der nur möglichen zu unterscheiden. Das Sich-zu-eigen-machen von Bildern und Figurationen - von unverwechselbaren und manipulierenden Operationen eines Andy Warhol nicht weit entfernt - dient vielleicht dazu, durch den Gebrauch von Symbolen, die durch die stete Anwendung ihre Bedeutung verloren, aber immer noch außergewöhnlich beschwörende Kraft behalten haben, neue Überlegungen zu provozieren.
Die Ironie und die bitterste Realität, wirkungsvoll kombiniert im Bild der jungen Führungskraft, im Begräbnis des Herrn Schlamm oder in der kalten Gegenwart des senilen Generals, erinnern uns an das Beispiel der deutschen Expressionisten, der alten und der neuen, und an deren eigenartige Vorliebe für die Darstellung des Realen im tragikomischen Gewand. Die Schaffung von Szenen und Installationen, in denen die Realität ex novo kreiert wird, vermischt sich mit wirklich existierenden Objekten und Apparaten, verändert oder in ihrem ursprünglichen Zustand - wie im Fall des abgestürzten Fliegers. Sie könnten einen so weit entfernten ästhetischen Vorgänger haben wie Z. B. Dadaismus oder Pop Art oder einen so nahe liegenden wie die Gruppe der veristischen Bildhauer, angeführt von John de Andrea, Duane Hanson oder Edward Kienholz. Bernd W. Schmidt-Pfeil zum kritischen Realismus aus künstlerischer, politischer und individueller Haltung, dem die eigene deutsche Realität der letzten Jahrzehnte ebenso wenig fremd ist,  wie das Anliegen, sich mit verschiedenen Problemen unserer Zeit auf globale Weise auseinanderzusetzen. Die Ökologie, der Materialismus und Pazifismus sind einige der Antworten, die sich mit großer gesellschaftlicher Unterstützung und wahrhaft transformierenden-kämpferischen Geist in diesem Jahrzehnt entwickelt und artikuliert haben.
Dies ist die Realität, die der Künstler darstellt. Und in der Auseinandersetzung mit eben dieser Realität wählt er Gestalten, Ausdrücke und Profile mit Ironie. Und in den Dienst dieser Sache, gegen diese Realität stellt der Künstler Schmidt-Pfeil seinen Geist, sein Talent und seine Unnachgiebigkeit. Was nicht wenig ist.
Pablo J. Rico Lacasa, Generaldirektor der Museen von Zaragoza

 

Exhibition: Museo Pablo Gargallo, Zaragoza, Spain 1992

Realism and Intransigence in the work of Bernd W. Schmidt-Pfeil
The German artist Bernd W. Schmidt Pfeil uses molten material and the special impressive qualities of his patented techniques with similar consequences to those of Yves Klein with his famous pure, ethereal ultra-marine blue (IKB): in order to distinguish essential reality from the merely possible. The “taking of oneself” of pictures and configurations- not far from the irreplaceable and manipulative operations of an Andy Warhol- perhaps serve the provoke new ideas through the use of symbols that have lost their meaning through overuse, but retain unusual called-up strength, to provoke new ideas.
The irony and the bittersweet reality effectively combined in the image of the young leadership, in the funeral of Mr. Schlamm, or in the icy presence of the senile general, remind us of the German expressionists, the old and the new, and of their unique preference for the presentation of the real in tragicomic clothing. The creation of scenes and installations in which reality is created ex novo is combined with real objects and mechanisms, transformed or in their original form, as in the case of the crashed fighter-pilot. They may have aesthetic predecessors as remote as Dadaism and Pop-Art, or those so near in time as the group of verisitc sculptors led by John de Andrea, Duane Hanson, or Edward Kienholz. 
Bernd W. Schmidt-Pfeil leans towards critical realism, from an artistic, political, and individual standpoint. The German reality of the last few decades is as close to him as his wish to globally analyse various problems of our time. Ecology, materialism, and pacifism are some of the answers that have been developed and articulated with much support form society and with a genuine urge to change the world in this decade.
This is the reality the artist presents. In discussing just this reality he chooses figures, expressions, and outlines with irony. The artist Schmidt-Pfeil brings his spirit, talent, and persistence to the service of these things, against this reality. This is quite an accomplishment.

Pablo J. Rico Lacasa, General Director the Saragossa Museum

 

Bernd W. Schmidt-Pfeil     Installation

Absturz-eines-Jagdbombers

“Der Tote Pilot- Absturz eines Jagdbombers”  1982
Höhe: 140 cm
Gewicht: 300 kg
Länge des Jagdbombers 485 cm
Skulptur gegossen in Silicium-Aluminium
Ausstellung: Diözesan und Domschatz Museum Eichstätt, Deutschland 2003

“The dead Pilot; crash of a fighter bomber”1982
Height:  140 cm
Weight: 300 kg
Tallness of the fighter bomber:  485 cm
Sculpture moulded in Silicon-Aluminium
Exhibition: Diocesanmuseum Eichstätt, Germany 2003

Der-Tote-Pilot-Absturz-eine
The-General-Portrait
The-General

“Der General” 1983
Höhe: 180 cm
Gewicht: 220 kg
Skulptur gegossen in Silicium-Aluminium
Installation “Nuclear Environment”

“The General” 1983
Hight: 180 cm
Weight: 220 kg

Sculpture moulded in Silicon-Aluminium
Intallation: “Nuclear Environment”

The-General-and-the-Atomic-

Die Werke von Bernd W. Schmidt-Pfeil stellen eine radikale und engagierte Kritik an der uns umgebenden Wirklichkeit dar: besonders hinsichtlich der Konsequenz der Verschiebung des Gleichgewichts und der Zerstörung der Natur, bezogen auf den selbstsüchtigen Kult der neuen Technologie- kurz, Kritik am Mangel von Solidarität und echter Menschlichkeit in unserer heutigen Gesellschaft.
Zu allen Zeiten hat es Künstler gegeben, die mit ihren Werken Impulse der Kritik und Anklage gegeben und im Versuch, die engen und konventionellen Grenzen des Kunstverständnisses zu sprengen, manchmal auch aus subjektivem Erleben neue Ansätze philosophischer Konzepte mit eingebracht haben.
In anderen Fällen, wie bei Schmidt-Pfeil, werden jene Bilder und Aspekte aus der Wirklichkeit übertragen; sie sind geeignet, Geist und Bewusstsein des Betrachters seiner Kunstwerke dahingehend zu motivieren, zunächst seine unbegrenzten Kräfte zur Veränderung und Neugestaltung der Zukunft wahrzunehmen und dann aus einer Haltung der Nichtanpassung und Kritik an einer Gegenwart, die für alle ohne Ausnahme verbessert werden muss, die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen.
Die fast szenischen Installationen und Charaktere, die dieser deutsche Künstler uns zum Nachdenken anbietet, können uns nicht gleichgültig lassen. Am Ende des Jahrhunderts, des Jahrtausends, müssen Schaffenskraft und persönliches Engagement von Künstlern wie Schmidt-Pfeil für uns Anlass sein, Fragen zu stellen über die Welt, die wir bauen und in der wir leben wollen. Noch bleibt Zeit über Hoffnung für eine bessere, freiere und gerechtere Zukunft.
Antonio Gonzales Trivino, Bürgermeister von Zaragoza

 

The works of Bend W. Schmidt-Pfeil reflect a radical and engaged attitude towards the world: an attitude that stresses the loss of equality and the destruction of the natural world, brought about by the self-interested worship of new technology – in short, a condemnation of the lack of solidarity and humanity in today’s society.
There have always been artists who, through their work, have given impulses for criticism and accusation and who have tried to break up the narrowness and conventionality of the common attitudes towards art. Such artists have at times introduced their own, subjective, experiences as new philosophical concepts. Other, such as Bernd W. Schmidt-Pfeil create art from external reality. His works are able to motivate the soul and consciousness of the viewer to evoke his own unlimited powers to change and transform the future. Thus the viewer gains an attitude of resistance and criticism which enables him to take the adequate measures for changing a presence that has to be improved for the sake of all.
The almost scenically presented installations and characters, offered for contemplation by this German artist, cannot leave us indifferent. Now, at the end of the century, at the end of the millennium, the creative power and personal engagement of artists such as Bernd W. Schmidt-Pfeil must be the signal for us to ask questions about the world we built and want to live in. There is  yet time and  hope for a better world with more liberty and justice.
Antonio Gonzales Trivino, Mayor of Saragossa

 

Jesus-of-the-20th-century

“Christus des 20ten Jahrhunderts” 1984
Höhe: 420 cm
Gewicht: 500 kg
Skulptur gegossen in Silicium-Aluminium
Ausstellung im Diözesan- und Domschatz Museum Eichstätt, Deutschland 2003

“Jesus of the 20th Century” 1984
Hight: 420 cm
Weight: 500 kg
Sculpture moulded in Silicon-Aluminum
Exhibition in„Diocesemuseum“  
Eichstätt, Germany 2003

The German Political Leader, mould in silicon-aluminum, 183 cm hight

“Deutsche Führungskraft” 1979
Höhe: 180 cm
Gewicht: 220 kg
Skulptur gegossen in Silicium-Aluminium

“The German Political Leader” 1979
Hight: 180 cm
Weight: 220 kg

Sculpture moulded in Silicon-Aluminium

The Golden BoysWeb

“Golden World Boys” 1994 -1995
drei Skulpturen
 Höhe: je 195 cm
Gewicht: je 220 kg
Skulpturen gegossen in Silicium-Aluminium doppelbalttvergoldet 21 karat

“Golden  World Boys” 1994-1995
 three sculptures
Hight: each 195 cm
Weight: each  220 kg
Sculptures moulded in Silicon-Aluminium,
 double gold plated 21 carat

First-European-Radioaktive-

“Erster  Europäischer  Atommüll Indikator” 1991
graviert und gefräst auf Aluminium
Höhe je: 7,50 m
Gewicht je 1000 kg

“First European Radioactive Wast Indicator” 1991
engraved and etched in aluminium
hight: eache 7,50 m
weight eache 1000kg

The-peaceful-atomic-burial

“Das Friedliche Atombegräbnis des S. Schlamm” 1986
Höhe: 204 cm
Gewicht: 300 kg
Skulptur gegossen in Silicium-Aluminium

Das friedliche Atombegräbnis des S. Schlamm
Die Verschlammung des menschlichen Geistes durch Materialismus spiegelt unsere so genannte technisch-wissenschaftliche Kultur auf allen Ebenen wieder. Die Mumifizierungsgarantie des friedlichen Atombegrabenen S. Schlamm beträgt 240.000 Jahre. Besitzungen des friedlichen Atombegrabenen sind: an Grund und Boden 39,5 ha Hochertragsfläche (Ackerland); 0,5 ha Wald- gestorben oder lebend; 8 Millionen Mark durch Baulandverkauf eingenommen; Aktien, verschiedenen Geldanlagen, Wohnhäuser in Stadt und Land.
Das im nuklearen Betriebssystem installierte Atomic Clock System 77 misst den Zeitablauf mit einer Genauigkeit von plus minus einer Sekunde während 300.00 Jahren.
Die Daten und Informationen über den Besitz des friedlichen Atombegrabenen S. Schlamm sind in einem einfachen Rechner gespeichert und sind alle Zeit durch das Eingeben eines einfachen Codes – Codewort „Schlamm“- in das Betriebssystem präsent. Um die Verfügbarkeit der materiellen Konstanten des friedlichen Atombegrabenen S. Schlamm zu gewährleisten, wird das Sprachsystem alle sechs Generationen recodiert.
Die Kapitalentwicklung von 8 Millionen D-Mark während 300.000 Jahren bei 4% Zinsen ist 2,7 x 105118 Mark zum Vergleich, im ganzen Universum gibt es nur 1080 Atome.
Bernd W. Schmidt-Pfeil

 

“The Peaceful Atomic Burial of S. Schlamm” 1986
Tallness: 204 cm
Weight: 300 kg

Sculpture moulded in Silicon-Aluminium

The Peaceful Atomic Burial of S. Schlamm
The defilement of the human spirit by materialism is reflected at every level of our so-called technical-scientific culture. S. Schlamm´s atomic burial is guaranteed to keep him mummified for 240.000 years. His estate includes: 97,6 acres of farmland; 1,24 acres of woods, alive or dead; 8 million marks he gained through the sale of developing land; stocks, various investments, real estate both in the city and in the country.
The System 77 atomic clock in the nuclear installation varies in accuracy by one second in 300,000 years. Fact and figures about property of the peacefully atomic buried are stored in an ordinary computer and can be retrieved for times to come with a simple code: the password is “Schlamm”.
The guarantee the availability of S. Schlamm´s data, the speech system is recorded every six generations.
The capital gains of his estate, of eight million Deutschmarks, over 300,000 years at 4% are 2.7 x 10 to the 5118th. By comparison, there are only 10 to the 80th atoms in the universe.
Bernd W. Schmidt-Pfeil

 

Main Entrance of a Aluminum Remelt Plantweb
Main Entrance of a Aluminum Remelt Plant - Ingenieur (2)web

“Eingangshalle Aluminium Umschmelzwerk Dr. Sommer SMG” Emmering, Deutschland 1996
Zwei Skulpturen und Wandrelief
Ingenieur und Metallgießer
Höhe: je 200 cm
Gewicht: je 220 kg
Skulpturen gegossen in Silicium-Aluminium

Main Entrance of a Aluminum Remelt Plant- Worker (2)web

“Main Entrance of a Aluminium Relmelt Plant Dr. Sommer SMG” Emmering, Germany 1996
 two sculptures and a mural decoration with  relief
Ingenieur and Worker
Hight: each 200 cm
Weight: each  220 kg
Sculptures moulded in Silicon-Aluminium

Bernd W. Schmidt-Pfeil´s  Ideal ist nicht das Erzeugen der perfekten Illusion, sondern eine übersteigerte Darstellung der Realität, die überspitzt und oftmals satirisch die Frage nach dem Wesen der Dinge stellt.   Bernd W. Schmidt-Pfeil erzeugt mit seinen im patentierten Verfahren gegossenen Figuren einen Eindruck von Wirklichkeit, um Kommunikation stattfinden zu lassen. Dadurch, dass sie dem Betrachter seine eigene Wirklichkeit widerspiegeln, regen sie zum Nachdenken an und können sogar einen Schauer der Erkenntnis hervorrufen. Die Objekte und Skulpturen brechen unseren unbefangenen Blick auf das Alltägliche und verändern unsere Wahrnehmung. Die Präsentation gerade auch im öffentlichen Raum macht die Komplexität der Skulpturen evident: Sie stehen in einem System von Bezügen zwischen der Welt und sich selbst.
Eva Patrizia Morreale, Kunsthistorikerin

Bernd W. Schmidt-Pfeils ideal is not the provocation of the perfect illusion
but an overreaching exhibition of reality, which exaggerates and often satirise the nature of being. Bernd W. Schmidt-Pfeil with his patented process of making casted figures and objects evoke an impression of reality in order to allow communication to take place, through which, the observer can reflect his or her own reality to consider it with hindsight and can even call forth a chilling sense of self-awareness. The objects and sculptures break our unselfconscious view of the everyday and change our perception of it. The presentation also currently in the public domain makes the complexity of pictures, objects and sculptures apparent; they remain in a system of relations between the world and the self. In so doing they are not just a decorative padding that sweeten our environment but are works of art, which rip us from our everyday perception of reality.
Eva Patrizia Morreale, Art Historian

Bernd W. Schmidt-Pfeil     Mural Relief

Gruesse-aus-der-11-Dimensio

Wandrelief aus Aluminium
“Schöne Grüsse aus der 11. Dimension” 2013
187 cm x 120 cm
Gewicht: 25 kg

gewalztes Aluminiumblech 3 mm
Plasma geschnitten, WSG umgeschmolzen und geschweißt

Aluminium Mural Relief
“Kind Regards from the  11. Dimension” 2013
74’’ x 48’’
Weight: 25 kg
rolled Aluminium sheets 0,12’’
plasma cut, TSG remelted and welded

Ich-bin-Gefaehrlich1

Wandrelief aus Aluminium
“Ich bin Gefährlich” 2014
187 cm x 120 cm
Gewicht: 25 kg

gewalztes Aluminiumblech 3 mm
Plasma geschnitten, WSG umgeschmolzen und geschweißt

Aluminium Mural Relief
“I am Dangerous” 2014
74’’ x 48’’
Weight: 25 kg
rolled Aluminium sheets 0,12’’
plasma cut, TSG remelted and welded

Griff-aus-dem-Hyperraum1

Wandrelief aus Aluminium
“Griff aus dem Hyper-Raum” 2013
187 cm x 120 cm
Gewicht: 25 kg

gewalztes Aluminiumblech 3 mm
Plasma geschnitten, WSG umgeschmolzen und geschweißt

Aluminium Mural Relief
“Grap out of the Hyper-Space” 2013
74’’ x 48’’
Weight: 25 kg
rolled Aluminium sheets 0,12’’
plasma cut, TSG remelted and welded

Bernd W. Schmidt-Pfeil   

 “Wenn das Wirkliche und Lebendige zur Kunst wird”
Die Künstler Bernd und Heike Rose Schmidt-Pfeil arbeiten dabei mittels Wachsausschmelzverfahren, bei dem eine Wachspositivfigur durch Einformen in einen Gipsschamottziegelmantel und abschließendes Ausschmelzen des Wachses eine Gießform geschaffen wird, die als Brennform für die metallische Positivform der gewünschten Figur verwendet wird. Durch das von den Künstlern patentierte Gussverfahren bleiben die Strukturen der Gegenstände bis ins feinste Detail hinein erhalten. Für den Aluminiumguss wird eine Legierung GALSi 12,5 mit sehr hohem Siliziumanteil verwendet, um die Viskosität des geschmolzenen Metalls so weit wie  möglich herabzusetzen. Das ALSi-Gussverfahren ist eine eigenständige, patentierte Entwicklung des Künstlers Bernd W. Schmidt-Pfeil. Es ist, wie es der Kunsthistoriker Andreas Dunkel anlässlich einer früheren Ausstellung der beiden Künstler formulierte: “ein Verfahren, das ganz buchstäblich mit höchstem Energieaufwand auf das Wirkliche und Lebendige zugreift, um es zu Kunst werden zu lassen.” Die Arbeiten von Bernd und Heike Rose Schmidt-Pfeil sind “gewissermaßen Zeitmaschinen, welche die klassischen skulpturalen Techniken mit modernen, aus industriellen Produktionsprozessen abgeleiteten und erweiterten Verfahren miteinander kombiniert.” sagt Dunkel.
“Intern. Aluminium Journal” 6/2011 Volker Karow, Chefredakteur

welding

“When real life becomes an art form”
The artists Bernd and Heike Rose Schmidt-Pfeil work with the lost-wax process in which a wax positive is made into a casting mould by first covering it in a plaster fireclay coating and then melting out the wax, and finally using the resultant mould to produce the  positive shape of the figure desired in cast metal. Via a casting process  the structures of the objects can be crafted in the finest detail. For the aluminum casting an alloy ALSi 12,5 with very high silicon content is
used. The ALSi casting process is an independent, patented development by the artist Bernd W. Schmidt-Pfeil. As the art historian Andreas Dunkel put it on the occasion of an earlier exhibition by the two artists, it is “a method which quite literally, with a great deal of  effort and energy, grasps the real and lifelike to make art of them” The works of Bernd and Heike Rose Schmidt-Pfeil are” as it were,  time machines which combine classical sculptural techniques and extend them with methods derived from industrial production processes” says Dunkel.
“Intern. Aluminium Journal” 6/2011 Volker Karow, Editor in Chief

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“Kunstgießerei Karl Herbich”, Gernlinden, Detuschland
Art Foundry Karl Herbich”, Gernlinden, Germany

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Stars in the Space

Kunstatelier Bernd W. Schmidt-Pfeil & Heike Rose
“Reitsberger Hof”, Vaterstetten, Deutschland

 Art Studio Bernd W. Schmidt-Pfeil & Heike Rose
“Reitsberger Hof” Vaterstetten, Germany

Woman-in-the-Wind

“Frau im Wind” 1998
Gewicht: 187 kg
Höhe: 182 cm
Skulptur gegossen in Silicium-Aluminium

Eingangshalle MAW, Mansfelder Aluminium Werke Hettstedt, Deutschland 2013

“Woman in the Wind” 1998
Weight: 187 kg
Hight: 182 cm
Sculpture moulded in Silicon-Aluminium

Main Entrance MAW, Mansfelder Aluminium Werke Hettstedt, Germany 2013

Seated-Woman

“Sitzende” 2001
Höhe: 140 cm
Gewicht: 140 kg
Skulptur gegossen in Silicium-Aluminium
Ausstellung “The Bright World of Metals”
Messe Düsseldorf, Deutschland 2011

 Die Figur wirkt lebendig, scheint aus einer anderen Welt zu stammen. Man möchte „Die Sitzende“ mit Olympia, dem menschengleichen Automaten aus Jacques Offenbachs Oper „Hoffmanns Erzählungen“ vergleichen, in die sich der Held der Oper verliebt. Man könnte meinen, dass sich „Die Sitzende“ jeden Augenblick erheben könnte, um sich unter die Ausstellungsbesucher zu mischen.
Eva Patrizia Morreale, Kunsthistorikerin

“Seated Woman” 2001
Hight: 140 cm
Weight: 140 kg
Sculpture moulded in Silicon-Aluminum
Exhibition “The Bright World of Metals”
Intern. Trade Fair 2011 Duesseldorf, Germany 2011

The figurine appears lively, yet seems to come from another world entirely. One wishes to compare “Seated Woman” with Olympia, the man like machine from Jacques Offenbach´s opera “The Tales of Hoffmann” with which the hero of the opera falls in love. One may get the impression that the “Seated Woman” can rise up at any moment in order to mix in with the exhibition visitors.
Eva Patrizia Morreale, Art historian

 

Commoisseur

“Kunstbetrachterin” 2008
Gewicht: 220 kg
Höhe: 188 cm
Skulptur gegossen in Silicium-Aluminium

“Connoisseur” 2008
Weight: 220 kg
Hight: 188 cm
Sculpture moulded in Silicon-Aluminium

“Die Kunstbetrachterin” widmet sich der Ausstellung. Sie spiegelt dem Betrachter seine eigene Betrachtungshaltung wider.  Als Kunstobjekt verweist sie allerdings zurück auf die Kunst selbst. Die Kunst betrachtet sich selbst.
Eva Patrizia Morreale, Kunsthistorikerin

The “Connoisseur” is dedicated to the exhibition. She mirrors the viewers in their own act of viewing. As an artwork she relates everything back to art itself. Art is observing itself.
Eva Patrizia Morreale, Art historian

Biographie:
1970 - 1973
Studied Painting and Art History at the Academy of Fine Arts,   "Akademie der Bildenden Künste",  mentor Prof. Dr. Raimer Jochims   Munich/ Germany 
1972 - 1975 Studied at the University for Television and Film   feature and documentary films in Munich/ Germany ‘
1973 - 1977 Studied Sculpture at the Academy of Fine Arts,   "Akademie der Bildenden Künste"   mentor Prof. Robert Jakobsen   Munich/ Germany
1974 - 1977   Master of Arts, mentor Prof. Robert Jakobsen,   Munich, Germany
1986 + 1997 Bestowal of patent, for casted, dressed figures in aluminum and each other metal   "German patent office"
since  1977  Bernd W. Schmidt-Pfeil has been working  as a freelance artist for many years

SELECTED Single EXHIBITIONS:
2012 World Trade Fair “ALUMINIUM 2012” Dusseldorf, Germany,
2011 “The Bright World of Metals” Intern. Trade Fair Gifa, Dusseldorf, Germany
2010 World Trade Fair “ALUMINIUM 2010” Essen, Germany,
2010 World Aluminium , IAI, “International Aluminium Institute”, London, UK,
2008 “Gallery21, Wiesbaden, Germany
2008 “Artzu” Gallery, Manchester, UK 
2006 „Victoria Jones“ Gallery, London GB
2006  „One Plus Two“ Gallery, London GB 
2005  „Square One“ Gallery, London, GB 
2004  „Diocesemuseum“    Limburg/ Germany
 2003  “Diocesemuseum“ , Eichstätt“, Germany
2000  „Diocesemuseum“ “, Regensburg, Germany
1999  “Lobby Art “ invitation for the World Bank Art Program, Washington D.C. /USA
 "Museo Pablo Gargallo" Zaragoza, Espagna
”Espacio Pignatelli”, Zaragoza, Espagna
"Iglesia de Jesus", Madrid, Espagna
 "Alter Herkulessaal" Residenz Munich, Germany
 Museum in Aalborg, Denmark

 Museum in Stavanger, Norway

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